Bias-Labor · Verhaltensökonomie zum Anfassen
Das Bias-Labor
Drei kurze Experimente führen Ihnen vor, wie verlässlich unsere Intuition uns beim Geld in die Irre führt. Sie entscheiden zuerst — die Auflösung kommt sofort, mit Quelle.
So funktioniert es
- 01Antworten Sie spontan, so wie Sie es tatsächlich täten.
- 02Direkt nach Ihrer Entscheidung folgt die Auflösung mit wissenschaftlichem Hintergrund.
- 03Nichts wird gespeichert oder übertragen — alle Ergebnisse bleiben nur auf diesem Gerät.
Experiment 1
Verlustaversion
Ein Angebot, das rechnerisch für Sie spricht — und sich trotzdem oft falsch anfühlt.
Experiment 2
Der Ankereffekt
Eine völlig zufällige Zahl — und doch beeinflusst sie gleich Ihre Schätzung. Probieren Sie es aus.
Ziehen Sie zunächst eine Zufallszahl. Sie hat mit der eigentlichen Frage nichts zu tun.
Experiment 3
Overconfidence & Kalibrierung
Fünf Schätzfragen. Sie geben nicht die genaue Zahl an, sondern eine Spanne, in der die Antwort mit 90 % Sicherheit liegt.
Wählen Sie Ihre Grenzen so, dass 9 von 10 Ihrer Spannen die richtige Antwort einschließen sollten — bei fünf Fragen also im Schnitt rund viereinhalb Treffer.